Menschen (Teil 2)

Unser aller Leben ist bescheiden
und Menschen werden beurteilt,
nachdem wie sie sich kleiden,
zudem wird nichts geteilt
und man steht natürlich selbst an erster Stelle,
darunter kommt ein steiles Gefälle,
von Menschen denen man helfen würde,
jedoch ist da noch eine Hürde:
„Ichsüchtig, eigennützig,
und eigensüchtig“

Diese Egonomie
ist eine schwere Epidemie,
welche sich über die Erde ausbreitet
und Menschen in die falsche Richtung leitet.

Was wir daran ändern sollten,
hat schon vor Jahrtausenden gegolten!

So liebe ich dich

Die Liebe, welche in meinem herzen ruht,
sie gleicht dem glühen vom Mittagsbrand,
der verzehrenden Glut,
der Sonne auf dem Wüstensand.

Die Liebe, welche in meinem Herzen brennt,
sie gleicht dem Blitz, der durch die Wolken strich,
wie der helle Blitz am Firmament,
so liebe ich dich!

Wer die Liebe hat, ist reich und weiß es nicht. Wer die Liebe nicht hat, hat nichts, er ist arm und weiß es nicht. – (Joseph von Copertino)

Handle stets so, dass die Maxime Deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne. – (Immanuel Kant)

Einfach mal so…

Schreibe einfach drauf los,
ohne erkennbares Ziel,
so wenig und doch so viel
aber was soll das bloß,
wirst du dich bald fragen,
nur nicht verzagen…

Dunkel ist der Tag, erfreulich die Nacht,
im trüben Schein, öffneten sie mir die Augen,
hat uns so vieles gebracht,
ich versuche all diese neuen Eindrücke aufzusaugen,
sehe was nicht jeder sehen will:

Die Nacht lässt ihren schwarzen Vorhang fallen,
und sie Gezeiten stehen still,
fremde Klänge hallen,
durch den Raum und durch die Zeit,
durch eine ohrenbetäubende Stille,
oder war ich diese Welt einfach nur leit,
Ist es etwa vorbei,
bin ich wieder frei?