Handle stets so, dass die Maxime Deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne. – (Immanuel Kant)
Monthly Archives: November 2010
Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben. Die Liebeentscheidet, wen wir schön finden. – (Sophia Loren)
Dummheit ist nicht: wenig wissen.
Auch nicht: wenig wissen wollen.
Dummheit ist: glauben genug zu wissen.
– (Unbekannter Author)
Was Deprimierend ist: Du bist wie alle anderen. Was tröstlich ist: Alle andern sind wie du. – (Johannes Gross)
Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten. Sie sind tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen. – (Loriot)
Einfach mal so…
Schreibe einfach drauf los,
ohne erkennbares Ziel,
so wenig und doch so viel
aber was soll das bloß,
wirst du dich bald fragen,
nur nicht verzagen…
Dunkel ist der Tag, erfreulich die Nacht,
im trüben Schein, öffneten sie mir die Augen,
hat uns so vieles gebracht,
ich versuche all diese neuen Eindrücke aufzusaugen,
sehe was nicht jeder sehen will:
Die Nacht lässt ihren schwarzen Vorhang fallen,
und sie Gezeiten stehen still,
fremde Klänge hallen,
durch den Raum und durch die Zeit,
durch eine ohrenbetäubende Stille,
oder war ich diese Welt einfach nur leit,
Ist es etwa vorbei,
bin ich wieder frei?
Nichts ist seltener als ein Mensch, den man immer um sich ertragen kann. – (Leopardi)
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln. – (Leonardo da Vinci)
Liebe macht nicht blind. Der Liebende sieht nur weit mehr, als da ist. – (Oliver Hassencamp)
Was für ein Jahr
Was für ein Jahr,
es ging hoch und tief und ich sehe es klar,
habe Schmerzen durchlebt,
gesehen wie sich der Vorhang der Nacht erhebt
und du kannst die Scheiße nicht ändern,
nein, die Scheiße verändert dich,
was kannst du jetzt noch ändern
und wer lässt dich im Stich?
Allein in der Dunkelheit,
besoffen und/oder breit,
von allen menschlichen Illusionen befreit,
der Welt entflohen und mich selbst entfernt,
die Grenzen durchbrechen,
was willst du mir nun noch versprechen,
das zumindest habe ich gelernt,
zwischen den Zeilen,
Seitenhiebe verteilen,
entschieden zu handeln
und meine Energie in etwas positives umzuwandeln.
Was für ein Jahr,
es ging hoch und tief und ich sehe es klar,
ein natürlicher Prozess, in jedem Quellcode versteckt,
einmal ausgeführt ist es nicht mehr aufzuhalten,
du erkennst das höhere Mächte walten,
Format C:\ und alles verreckt,
so wiederholst du dein Glück
im Schmerz, Stück für Stück,
aber wir machen uns selber etwas vor
und ich höre den Engels-Chor,
nein, natürlich bin ich nicht unschuldig,
ich bekenne mich, schuldig!
Was für ein Jahr,
es ging hoch und tief und ich sehe es klar,
hast du einen Masterplan, ein Ziel,
das unterbewusst,
dein handeln beeinflusst,
oder ist dir das schon zu viel?
Die guten Vorsätze schon lange verdrängt und vergessen,
vom Geld und dem Rausch nach mehr Besitz besessen,
verblendet
und dein Leben verschwendet.